Seine überragende Improvisationsfähigkeit ist Kurt Krömers Markenzeichen: Das beginnt 1991, als er seine Ausbildung zum Herrenausstatter erfolgreich abbricht, weil er auf die Bühne will. Um sein Ziel zu erreichen, muss er jobben: als Hausmeister, als Kellner und klassisch: als Tellerwäscher. Sieben Jahre später wird endlich das Fernsehen auf ihn aufmerksam. Kurt Krömer bekommt seine eigene Show. Und Improvisation ist auch da wieder angesagt: Mit seinen Gästen werden keine Themen vorher abgesprochen.
"Wenn du in eine Talkshow eingeladen wirst, dann kommt ein Redakteur in die Stadt, wo du wohnst und redet mit dir acht Stunden darüber, was du in den 15 Minuten Sendung besprechen möchtest – und det gibt et bei uns nicht", sagt Kurt Krömer über "Krömer - Die internationale Show", und das auch aus Faulheit. Schließlich wollte er auch auf die Bühne, weil er da nicht mehr so früh aufstehen muss. Im Moment tourt er mit seinem Programm "Kröm de la Kröm" durch Deutschland. Direkt im Anschluss gibt es dann die Krön für den Kröm – die 1LIVE Krone für die Beste Comedy 2009.
Kurt Krömer erfährt von Schorn und Heinrich, dass er die Krone für die 'Beste Comedy' gewinnt.